Everyday

22 Dez

Mir fiel diese Idee ein, einen Artikel zu verfassen über diese alltäglichen Dinge die ich wöchentlich zu mache, denn ich muss mir immer wieder bewusst machen dass gerade die alltäglichen Dinge etwas besonderes sind und auch nicht ewig anhalten. Genau so wie es mit dem Kapitel Schule ist, es scheint nie zu Ende zu gehen und doch geht es zu Ende. Schon bald ist es wieder Weihnachten und für mich bedeutet das gleichzeitig auch schon langsam die Dinge zusammen zu packen .. na ja ich werde ja sowieso wieder mit dem Packen erst am letzten Tag anfangen .. also gut .. zum eigentlichen;

7.00 Uhr – Ich werde für die Arbeit erst um kurz vor neun abgeholt, aber Ricky und Alberto müssen etwas zeitiger los weil Sie noch Schule haben. Stehe also auf und mache das 15.te Türchen des Lindt Kalendars auf dass mir Mama geschickt hatte. Drinne war ein gebündeltes Päkchen Napolitains Schokolade. Genüsslich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7.20 Uhr – Die Morgendämmerung .. 16° Grad sind nun nicht wirklich die Temperatur die ich im Dezember gewohnt bin. Auch jetzt an dem 21. Dezember gibt mir dieses Klima nicht wirklich das Gefühl von Weihnachtszeit. Wären da nicht die Weihnachtsdekoration würde ich Weihnachten wohl sogar ganz überschlafen.

 

 

 

 

 

 

7.25 Uhr – Gefrühstückt wird in der Küche mit dem Essen frisch von der Pfanne. Heute gibt es Rührei mit Bohnenpüree und einem Glässchen Milch. Lecker. Im selben Moment verabschiede ich mich von Ricky und Alberto.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7.35 Uhr – Es bleibt mir also noch Zeit. Also Morgenpost lesen und duschen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9.00 Uhr – Javier, der Bote von LAMSA steht vor der Tür  mit seinem alten Lader. Das Aussehen des Autos lässt auch einen Autolaien wie mich wissen das es die beste Zeit längst hinter sich. Aber über die Zeit habe ich vertrauen zum Auto aufgebaut und verlasse mich stets auf eine sichere Fahrt .. also abgesehen von dem nicht funktionierenden Anschnallgurt. Bis zur Arbeit braucht es etwa 10 Minuten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9.15 Uhr – Dann bereite ich mir erst mal ein Kaffee zu und schau wie die Lage ist, ob es  Arbeit gibt. Was aber nicht der Fall ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9.30 Uhr – Dann dachte ich mir vertreibst du dir die Zeit  mal indem du ein Besuch bei deinen anderen Arbeitskollegen im Finanzabteil machst, bei denen ich zuallererst gearbeitet habe.

 

 

 

 

 

 

 

9.45 Uhr – 10.20 Uhr – Bin ich wieder im Lager und es stellt sich heraus dass der Gabelstapler mal wieder etwas rumbockt. Das Problem war in Kürze dann aber auch schon behoben und wir konnten rechtzeitig als die erste Ware eintrifft verladen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10.30 Uhr – 11.30 Uhr – In einer Stunde wurden die ganzen Items in Teamwork auch schon in die Regale sortiert. Es läuft immer so ab dass Itemlisten den Paketen entnommen werden, zum Durchchecken in ein Büro gebracht werden. Danach entpacken wir die Items und mittels kleiner Zettelchen, die mit Lokationsnummer versehen sind, können wir sie entsprechend in Regale einräumen. (Es sieht zwar mehr so aus als würden wir die Items rücklings in die Regale schmeißen, aber tatsächlich werden auch noch so kleine Schrauben in diesem „Chaos“ wiedergefunden.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

12.00 Uhr – Über den Tag kommen dann immer wieder solcher Lieferungen an .. von Tag zu Tag mal weniger und mal mehr. Luís hat heute Geburtstag und gibt all den Angestellten ein Stück Kuchen aus. Von dem genehmige ich mir nun auch einen.

 

 

 

 

 

 

An dem Morgen haben die Angestellten in der Werkstatt ein kleines Welpen gefunden und über den Tag versorgt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

14.00 Uhr – Mittagspause. Ich mache mich mit Luís gemeinsam wieder auf den Weg nach Hause.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15.00 Uhr – Die Familie und ich fahren zu einem Golf-Club und essen dort zu Mittag anlässlich seines Geburtstags.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danach sind wir zurück und ein paar Stunden später indenen ich mich nur etwas hingelegt habe und frisch gemacht habe, kamen Verwandte und Freunde der Familien zu uns nach Haus und haben gemeinsam zu Abend gegessen. Somit ging dann der Tag auch schon zu Ende.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Tag verläuft wie Ihr sehen könnt sehr bunt. Ich wollte diesen Artikel schon früher hochladen, war aber das Wochenende mit Luís, Alberto und Freunden bei der La Presa und haben dort drei Tage verbracht. Dazu schreibe ich aber nochmal was.

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