Archiv | Februar, 2012

Von adiós zu tot ziens

14 Feb

Ein Artikel, ein Satz, ein Wort ein etwas muss diesem Blog wohlgetan werden für einen krönenden Abschluss. Es ist bereits die zweite Woche hier in der Uni und es gefällt. Die Atmosphäre der Stadt und der Uni harmonisieren in einer schönen Art und Weise. Es ist teilweise besser als ich es erwartet habe bevor ich herkam.

Was ich so lernen muss ist „concise“, aus dem Englischen übersetzt, kurz das Gesagte zusammenzufassen. Das will ich jetzt versuche mit dem Inhalt meines Blogs.

Mein Blog fing an mit Vorbereitungen und schließlich den ersten Wochen in Mexiko in Cancun. Die meisten Höhepunkte sind in diesen zwei Wochen festgehalten worden. Zwei Wochen Spaß und Abenteuer mit Walhaien und schokoladigen Cocktails am Strand.

Danach die vier bis fünf Monate in Torreón und die Ausflüge zu anderen mexikanischen Städten wie Guadalajara, Monterrey und sogar in die Staaten nach Washington und Pittsburgh.

Was habe ich über dieses halbes Jahr gelernt würde mich wahrscheinlich eher interessieren als euch. Die Antwort, ich lerne immer etwas auf Schritt und Tritt wo ich bin, sei es unterbewusst oder bewusst. Das macht sich bemerkbar an kleinen Dingen wie Toleranz gegenüber der mexikanischen Kultur an der Lebensweise der Einwohner von Mexiko. Einzelheiten die sich nicht aus der Ferne wie in Deutschland bestimmen lassen. Geschweige von den Artikeln die nicht mal wahrheitsgetreue Berichte schreiben können ohne es wie einen überdramatischen Skript für die Mittagssendungen von RTL. Da lässt sich schon gar nicht ein wichtiges Thema wie beispielsweise die Schießerei am Corona Stadium in Torreón der Santos ernstnehmen.

Es ist also bereits über einen Monat her seitdem ich wieder zurück bin und ich lebe die Gegenwart. Ich selber werde mir meine Artikel immer wieder selbst durchlesen um mir vergessene Momente wieder ins Gedächtnis zu rufen.

 

Ich danke meiner Familie für jegliche Unterstützung und vor allem der Sanchez Familie für die Gastfreundschaft, Geduld und Herzlichkeit für mich.

 

Liebe Grüße,

Tobias Amberger

 

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